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Sonderausstellung „1961. Geheimpolizei und Mauerbau im Bezirk Potsdam“.

Die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße zeigt anlässlich des 60. Jahrestags des Mauerbaus vom 13. August 2021 bis 31. Dezember 2021 die Sonderausstellung „1961. Geheimpolizei und Mauerbau im Bezirk Potsdam“.

Kostenlose, immer samstags stattfindende Führung um 14:00 Uhr

Die 90-minütige Führung beleuchtet die wechselvolle Geschichte des ehemaligen Gerichts-und Gefängniskomplex während des Nationalsozialismus, der Sowjetischen Besatzungszeit, der DDR und in der Zeit der Friedlichen Revolution. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Klaus Staeck: Politische Plakate REVISITED!

Sonderausstellung - Klaus Staeck: Politische Plakate REVISITED! Hier geht es zur Ausstellung: klausstaeck.gedenkstaette-lindenstrasse.de  

Aus der Dauerausstellung

1933-1945: »Rassenhygiene« und Terror-Justiz. Die Lindenstraße im Nationalsozialismus

»Beeindruckend und bedrückend.«

1945-1952: die Lindenstraße als NKDW-Untersuchungsgefängnis

Aus der Dauerausstellung

1952-1989: die Lindenstraße als Stasi-Untersuchungsgefängnis

Demokratie – jetzt oder nie!

Aus der Dauerausstellung • 1989/90: die Lindenstraße in der Friedlichen Revolution

Herzlich willkommen!

Mitten im Potsdamer Stadtzentrum gelegen steht die Gedenkstätte Lindenstraße für die Geschichte politischer Verfolgung und Gewalt in den unterschiedlichen Diktaturen des 20. Jahrhunderts in Deutschland – aber auch für den Sieg der Demokratie in der Friedlichen Revolution 1989/90.

Im einstigen Gerichts- und Gefängniskomplex führt eine multimediale Dauerausstellung durch die verschiedenen zeitlichen Epochen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Menschen, die während der NS-Diktatur, der sowjetischen Besatzungszeit und der SED-Diktatur aus politischen Gründen inhaftiert und verurteilt wurden – sowie die Menschen, die 1989/90 dazu beitrugen, die SED-Diktatur zu überwinden.

Als offener Lernort der Geschichte lädt die Gedenkstätte zum Besuch ein: individuell oder im Rahmen von Führungen, Zeitzeugengesprächen, Projekttagen und öffentlichen Veranstaltungen.

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Aktuelles

Stilles Gedenken am 17. Juni

Ministerpräsident Dietmar Woidke, die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur Maria Nooke, der Bürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam Burkhard Exner, der Vorsitzende der Stadtveordentenversammlung Pete Heuer, der Stadtverordnete Sascha Krämer weiterlesen …

Inhaftiert im Jahr des Volksaufstands am 17. Juni 1953

Foto: Karl-Hans Volke (zweiter von rechts) mit Freunden vor dem Lokal „Deutsches Haus“ in Zossen, 1953, Privatarchiv.

Wir erinnern das Haftschicksal von Karl-Hans Volke
Der Volksaufstand am 17. Juni 1953 ist ein DDR-weites Ereignis. Frauen und Männer aller Altersklassen protestieren für Freiheit, die Einheit Deutschlands sowie bessere Arbeits- und Lebensbedingungen. weiterlesen …

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