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Klaus Staeck: Politische Plakate REVISITED!

„Virtuelle Eröffnung der Sonderausstellung - Klaus Staeck: Politische Plakate REVISITED! 4. Mai 18 Uhr. Hier geht es zur Ausstellung: klausstaeck.gedenkstaette-lindenstrasse.de  

Aus der Dauerausstellung

1933-1945: »Rassenhygiene« und Terror-Justiz. Die Lindenstraße im Nationalsozialismus

»Beeindruckend und bedrückend.«

1945-1952: die Lindenstraße als NKDW-Untersuchungsgefängnis

Aus der Dauerausstellung

1952-1989: die Lindenstraße als Stasi-Untersuchungsgefängnis

Demokratie – jetzt oder nie!

Aus der Dauerausstellung • 1989/90: die Lindenstraße in der Friedlichen Revolution

Öffentliche Führungen

Entdecken Sie die Gedenkstätte Lindenstraße

Herzlich willkommen!

Mitten im Potsdamer Stadtzentrum gelegen steht die Gedenkstätte Lindenstraße für die Geschichte politischer Verfolgung und Gewalt in den unterschiedlichen Diktaturen des 20. Jahrhunderts in Deutschland – aber auch für den Sieg der Demokratie in der Friedlichen Revolution 1989/90.

Im einstigen Gerichts- und Gefängniskomplex führt eine multimediale Dauerausstellung durch die verschiedenen zeitlichen Epochen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Menschen, die während der NS-Diktatur, der sowjetischen Besatzungszeit und der SED-Diktatur aus politischen Gründen inhaftiert und verurteilt wurden – sowie die Menschen, die 1989/90 dazu beitrugen, die SED-Diktatur zu überwinden.

Als offener Lernort der Geschichte lädt die Gedenkstätte zum Besuch ein: individuell oder im Rahmen von Führungen, Zeitzeugengesprächen, Projekttagen und öffentlichen Veranstaltungen.

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Realisiert von PMSG Potsdam Marketing und Service GmbH

 

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Realisiert vom Filmbüro Potsdam

Aktuelles

Zum Tode von Helmuth Wippich

Wir erinnern an Helmuth Wippich – Helmuth Wippich kam am 29. Dezember 1950 zur Welt. Er wuchs in Königs Wusterhausen auf. Am 5. August 1967 wurde er im Alter von 15 Jahren festgenommen und war mehr als ein Jahr im MfS-Untersuchungsgefängnis Potsdam inhaftiert. weiterlesen …

Lesung Ruth Zappe

Die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße lädt virtuell zu einer Lesung und einem Gespräch ein. Anlässlich des Jahrestages der ersten Sitzung des nationalsozialistischen Erbgesundheitsgerichts in Potsdam am 10. März 1934 lesen Bettina Riebesel und Jörg Dathe vom Ensemble des Hans-Otto-Theaters aus dem Manuskript von Dr. Ulrike Funke über den Leidensweg von Ruth Zappe.

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