Führung in Leichter Sprache über Verfolgung im Nationalsozialismus / Zu den Potsdamer Inklusionstagen

Blick in die Dauerausstellung zum sogenannten NS-Erbgesundheitsgericht in der Gedenkstätte Lindenstraße

Blick in die Dauerausstellung zum sogenannten NS-Erbgesundheitsgericht in der Gedenkstätte Lindenstraße

Die Gedenk·stätte Lindenstraße war früher ein Gefängnis.
Es gab hier auch ein Gericht.
Hier wurden im National·sozialismus viele Menschen zu Unrecht eingesperrt und verurteilt.
Zum Beispiel weil sie aus einem anderen Land kamen.
Oder weil sie gegen die Regierung waren.
Oder weil sie Krankheiten hatten.

Bei der Führung erfahren Sie mehr über die Geschichte.
Und über die Menschen, die hier verfolgt wurden.

Eintritt frei.
Anmeldung mit Telefon unter 0331 971 89 000 oder mit E-Mail an info@gedenkstaette-lindenstrasse.de

Alle Veranstaltungen der Gedenkstätte Lindenstraße im Rahmen der diesjährigen Potsdamer Inklusionstage:

  • 20. April, 16 Uhr: Inklusive Tastführung
  • 21. April, 16 Uhr: Führung in Leichter Sprache über Verfolgung im Nationalsozialismus
  • 23. April, 16 Uhr: Führung in Leichter Sprache über das Stasi Gefängnis in Potsdam

Darüber hinaus stehen immer zu den Öffnungszeiten der Gedenkstätte Lindenstraße ein Audioguide in
Leichter Sprache sowie ein Gedenkstättenguide in Deutscher Gebärdensprache zu Verfügung. Der virtuelle
Rundgang durch die Gedenkstätte, der ort- und zeituneingeschränkt zugänglich ist, ist in den Sprachen
Deutsch, Deutsche Leichte Sprache, Englisch, Französisch, Spanisch und in Deutscher Gebärdensprache
verfügbar. Die Tastführungen und Führungen in Leichter Sprache sind auch buchbare Gruppenangebote.

Datum/Zeit
21.04.2026
16:00 Uhr