Ab Mitte September 2026 in der Gedenkstätte Lindenstraße.

Die Sonderausstellung „Leben nach der Haft“ widmet sich den Lebenswegen von Frauen und Männern, die zwischen 1952 und 1989 aus der DDR-Untersuchungs- bzw. Strafhaft in Potsdam und Cottbus entlassen wurden. Im Mittelpunkt stehen ihre persönlichen Erinnerungen und die vielfältigen Erfahrungen nach der Haft – zwischen Brüchen, Neubeginn und langfristigen Folgen politischer Repression.
Eine Ausstellungskooperation der Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße und dem Menschenrechtszentrum Cottbus e.V..
Das Ausstellungsprojekt wurde gefördert durch die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD).
