
Mit der Graphic Novel „UNVERGESSEN. Geschichten nationalsozialistischerVerfolgung aus Potsdam“ sucht die Gedenkstätte Lindenstraße nach neuen Wegen, die Geschichte politischer und rassistischer Verfolgung in der NS-Diktatur einem vielfältigen und auch jungen Publikum zu erschließen. Für den Band gestalteten sechs Künstler:innen Geschichten von Verfolgung, Widerstand und Selbstbehauptung:
- Horst Sette „Was man uns genommen hat“ (gezeichnet von Sonja Hugi)

- Gerhard Schiller „Nur bis zum Ende des Krieges“ (gezeichnet von Magdalena Kaszuba)
- Erika Martins „Meine Zeit mit Kasimierz“ (gezeichnet von Ali Altschaffel)
- Walter Dubois „Die Sprache des Widerwillens“ (gezeichnet von Maria Luisa Witte)
- Werner Seelenbinder „Geheult wird aber nicht“ (gezeichnet von Thomas Henseler und Susanne Buddenberg)
- Mirjam David „Steine im reißenden Fluss“ (gezeichnet von Eva Müller)
Die Geschichten werden jeweils von Sachtexten begleitet, die die Verfolgungshintergründe und die Quellenbasis näher erläutern.
- Auszug aus der Geschichte „Gerhard Schiller: Nur bis zum Ende des Krieges“, gezeichnet von Magdalena Kaszuba
- Auszug aus der Geschichte „Werner Seelenbinder: Geheult wird aber nicht“, gezeichnet von Thomas Henseler und Susanne Buddenberg
- Auszug aus der Geschichte „Erika Martins: Meine Zeit mit Kasimierz“, gezeichnet von Ali Altschaffel


