Virtuelle Eröffnung Klaus Staeck

„Virtuelle Eröffnung der Sonderausstellung – Klaus Staeck: Politische Plakate REVISITED!
4. Mai 18 Uhr. Hier geht es zur Ausstellung:
klausstaeck.gedenkstaette-lindenstrasse.de

»Klaus Staeck: Politische Plakate REVISITED!« am 4. Mai 2021 um 18 Uhr: Die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße lädt zur virtuellen Eröffnung der Sonderausstellung von Klaus Staeck. Die Ausstellung mit 37 Plakaten des Künstlers, Modulen und Videos wird ab dem 4. Mai auch digital gelauncht und über die Website der Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße präsentiert.

Begrüßung: Dr. Manja Schüle, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Dr. Birgit-Katharine Seemann, Stiftungsratsvorsitzende und Fachbereichsleiterin für Kultur und Museum,  Claus Peter Ladner, Vorsitzender der Fördergemeinschaft „Lindenstraße 54“ und Amélie zu Eulenburg, Kuratorin u. kommissarische Leiterin der Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße.

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Am 1. Mai 1990 eröffneten Mitglieder des Neuen Forums und spätere Gründer der Fördergemeinschaft »Lindenstraße 54« im ehemaligen Stasi-Untersuchungsgefängnis die erste Ausstellung: Anlässlich der Kommunalwahlen präsentierte der Plakatkünstler Klaus Staeck seine provokativen Kunstwerke in den Gängen des ehemaligen Hafthauses. 31 Jahre danach zeigt die Sonderausstellung noch einmal die Plakate und eröffnet neue Perspektiven auf den historischen Ort. Welche Akteure der Potsdamer Demokratiebewegung waren beteiligt, welche Aufbruchsstimmung herrschte in Potsdam wenige Tage vor den ersten freien Kommunalwahlen?

Klaus Staeck, Jahrgang 1938, gehört zu den bekanntesten Plakatkünstlern Deutschlands. Seine Plakate zielen auf politische Akteure und Ereignisse in der alten Bundesrepublik. Zu den auch im Jahr 2021 noch immer aktuellen Themen zählen Machtmissbrauch, soziale Ungerechtigkeit, Flucht und Migration sowie Umweltschäden und Klimawandel. Ob kunstgeschichtliche Motive oder Werbebilder, gepaart mit Slogans, die provozieren: Staeck lässt mit seinen Plakaten politische Aussagen entstehen, die zum Nachdenken anregen.

Laufzeit der Ausstellung: 4. Mai bis 6. August 2021