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»Komm doch mal rüber!?«

Der Grenzübergang Chausseestraße. Eine Mitmach-Ausstellung ab acht Jahren  • Sonderausstellung 3. Oktober bis 17. November

Aus der Dauerausstellung

1933-1945: »Rassenhygiene« und Terror-Justiz. Die Lindenstraße im Nationalsozialismus

»Beeindruckend und bedrückend.«

1945-1952: die Lindenstraße als NKDW-Untersuchungsgefängnis

Aus der Dauerausstellung

1952-1989: die Lindenstraße als Stasi-Untersuchungsgefängnis

Demokratie – jetzt oder nie!

Aus der Dauerausstellung • 1989/90: die Lindenstraße in der Friedlichen Revolution

Öffentliche Führungen

Entdecken Sie die Gedenkstätte Lindenstraße

Herzlich Willkommen!

Mitten im Potsdamer Stadtzentrum gelegen, steht die Gedenkstätte Lindenstraße für die Geschichte politischer Verfolgung und Gewalt in den unterschiedlichen Diktaturen des 20. Jahrhunderts in Deutschland – aber auch für den Sieg der Demokratie in der Friedlichen Revolution 1989/90.

Im einstigen Gerichts- und Gefängniskomplex führt eine multimediale Dauerausstellung durch die verschiedenen zeitlichen Epochen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Menschen, die während der NS-Diktatur, der sowjetischen Besatzungszeit und der SED-Diktatur aus politischen Gründen inhaftiert und verurteilt wurden – sowie die Menschen, die 1989/90 dazu beitrugen, die SED-Diktatur zu überwinden.

Als offener Lernort der Geschichte lädt die Gedenkstätte zum Besuch ein: individuell oder im Rahmen von Führungen, Zeitzeugengesprächen, Projekttagen und öffentlichen Veranstaltungen.

Aktuelles

»ÜberLeben in der Diktatur«

Am 20. Juni traf sich der Forschungsverbund »Landschaften der Verfolgung« zu seiner ersten Konferenz, die unter dem Titel »ÜberLeben in der Diktatur« im Rahmender 16. Frankfurter Medienrechtstage an der Universität Viadrina in Frankfurt/Oder stattfand. Themen der Panels waren Repression, Legitimation, Bewältigung und Perspektiven. Zu dem Forschungsvorhaben der Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße innerhalb des Verbundes sprach Stiftungsleiterin Uta Gerlant.

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Erinnerungen und Zeitzeugnisse gesucht!

Erinnern Sie sich an die Geschehnisse in der Lindenstraße 54/55 – aus eigenem Erleben oder weil Angehörige, Freunde oder Bekannte dort inhaftiert waren? Haben Sie Bilder, Briefe oder andere Dokumente? Oder Berichte, Fotos und Videos aus der Zeit der Friedlichen Revolution 1989/90?

Wir sind sehr interessiert an allen Zeugnissen, die etwas davon vermitteln, wie die Geschehnisse in dem Haus die damalige Zeit prägten.

Fachworkshop »Verurteilte sowjetischer Militärtribunale«

Die Dokumentationsstelle Dresden und die Gedenkstätte Münchner Platz Dresden veranstalteten am 22. Mai gemeinsam mit der Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden einen Fachaustausch über Urteile sowjetischer Militärgerichte nach dem Zweiten Weltkrieg.

Amélie zu Eulenburg stellte ihre Forschungsarbeit für die Werkstattausstellung »Zwischen den Fronten« vor, die am 11. Juli in der Gedenkstätte Lindenstraße eröffnet wird. weiterlesen …

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